Sports & Politics

Jens Lehmann analysiert Manuel Neuer

Wade der Nation

Trennung von Ehefrau Conny, Gerichtprozesse, unter anderem wegen eines Kettensägenangriffs auf eine Garage in der Nachbarschaft sowie Verkauf der angeblich 12 Millionen Euro teuren Villa am Starnberger See. Jens Lehmann hat einiges hinter sich.

Und leicht derangiert sieht Ex-Star-Keeper Lehmann schon aus, wenn er aktuell zum Auftakt der WM die „Wade der Nation“ analysiert.

Style PASS lästert ein bisschen mit!

Die Diskussion um die WM-Startelf ist in vollem Gange: Manuel Neuer oder Oliver Baumann im Tor? Jens Lehmann hat aktuell einige Kritikpunkte am 40-jährigen.

„Bei Manuel ist es so, der wird seinen Stiefel runter spielen, man weiß, was man kriegt, man weiß aber auch inzwischen, was man nicht mehr bekommt!“ und ergänzt, dass diese Wade ein „kleines Problem“ sei, wenn Neuer Fußball spielen müsse.

Streng analysiert Lehmann weiter: „Man sieht, dass er wahrscheinlich den Fuß nicht mehr ganz absenken kann, und deswegen gehen die Bälle so nach hinten - er schaufelt ein bisschen mehr!“

Doch die Liste der Kritikpunkte wird noch länger:

Was er nicht gelernt habe, sei auf dem Platz zu reden, aber das werde Neuer mit 40 wohl auch nicht mehr lernen, konstatiert der selbstbewusste Lehmann.

Style PASS meint: Irgendwie ganz witzig ist Lehmann schon mit seiner gänzlich unverblümten und leicht schrulligen Art - und wir sind gespannt auf weitere Analysen während der WM!

 

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