Sports & Politics

Vertrauensverlust für FIFA-Boss Infantino

Der Vertrauensverlust gegen FIFA-Boss Infantino schreitet weiter voran. Und die Nachfolger*innen-Frage steht im Raum.

Nun hat sich auch der Fußballverband Neuseelands (NZF) von Infantino abgewendet. In einer aktuellen Stellungnahme heißt es: „Nach sorgfältiger Abwägung ist der NZF zu der Auffassung gelangt, dass Entscheidungen und Handlungen innerhalb der FIFA zu einem Vertrauensverlust und zu zunehmenden Spaltungen im internationalen Fußball beigetragen haben." Bislang hatten sich die ozeanischen Mitgliedsverbände mit Kritik am Geschehen zurückgehalten.

Der NZF weiter: "Der jetzige Zeitpunkt bietet allen FIFA-Mitgliedsverbänden die Gelegenheit, sich für eine stärkere Führung, Rechenschaftspflicht und Transparenz einzusetzen, die für die Aufrechterhaltung des Vertrauens in die Verwaltung des Weltfußballs von grundlegender Bedeutung sind."

So schwindet die Zahl derer, die noch an Infantino festhalten, lediglich Afrika und Südamerika stehen öffentlich zum FIFA-Chef.

Indes ist die Diskussion um einen möglichen Nachfolger*in in vollem Gange, auch wenn sich noch niemand klar als Gegenkandidat*in positioniert hat. Der Schweizer Infantino ist noch bis 2027 gewählt.

Es bleibt spannend.

FIFA-Boss Infantino erlebt einen Vertrauensverlust, doch sein Kumpel Trump steht hinter ihm!

Trump greift ein

Nun schaltet sich auch US-Präsident Donald Trump in den Streit um FIFA-Präsident Infantino, zurückgezogene Investorenpläne und die Zukunft des Fußballs ein.

 

 

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