Sports & Politics
Hat da jemand den Mund zu voll genommen?
Bei unser aller Lieblingsverein, dem DFB, ist alles ein Politikum: Männerfußball. Frauenfußball. Und wer wann was sagen "darf".
Das besondere "Feeling", mit anderen Alpha-Funktionären wie Infantino, Trump oder Merz umgehen zu können, hat nicht jeder und sollte natürlich in erster Linie in den Händen von DFB-Präsi Bernd Neuendorf verbleiben. Laut Medienberichten kam es offenbar nicht gut an, dass FC St. Pauli Präsident Oke Göttlich sich ein paar Kritikpunkte zur Teilnahme Deutschlands an der WM in den USA erlaubte. Göttlich ist seit 2025 Mitglied des DFB-Präsidiums.
Klar, die Entscheidung für die Teilnahme ist gefallen, daran wird auch ein Herr Göttlich nichts mehr ändern. Kritik an Trumps gesellschaftlich tief spaltender Politik, die in einem Bürgerkrieg enden könnte beziehungsweise schon bürgerkriegsartige Züge trägt, muss natürlich dennoch erlaubt sein, schließlich hängt an Fußball mehr als nur das Endrundenspiel.
Die Style PASS-Fragen will man nun nicht mehr beantworten. Schade!
