Sports & Politics
Deals im Vorfeld der WM?
Im Vorfeld der WM in den USA wird viel spekuliert, inwiefern sich FIFA und die europäischen Verbände wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) richtig verhalten. Auch Style PASS berichtete bereits ausführlich.
Nachdem Oke Göttlich, Präsident von St. Pauli und DFB-Präsidiumsmitglied, Kritik an der Teilnahme Deutschlands äußerte, gab es wiederum Kritik seitens des DFB, die Teilnahme Deutschlands würde mit der amtierenden Regierung eng abgesprochen.
Um was es dabei geht, ist auch Style PASS nicht bekannt - und wir fragten nach!
Style PASS: Um welcher Art von Absprachen handelt es sich dabei?
Style PASS: Sind dies Absprachen in Rahmen von organisatorischen Fragestellungen für deutsche Bürger+innen, Behörden und Unternehmer+innen, beispielsweise des sogenannten "Public Viewing"?
Style PASS: Oder handelt es sich dabei um "Dealing", etwa vor dem Hintergrund, Deutschland als künftigen Austragungsort für eine WM gegenüber der Fifa attraktiv zu halten?
Wie üblich hüllt sich der DFB in staatstragendes Schweigen, dabei sollten die Entscheidungskriterien, nach denen Deutschland an einer WM teilnimmt, gegenüber Bürger+innen und Fans transparent gemacht werden. Der DFB ist hier in der Bringschuld, angesichts von Korruption und massiven gesellschaftlichen Verwerfungen darzulegen, warum die deutschen Jungs dennoch mitkicken!
Aber am Ende?
Niemand wird gezwungen, zur WM zu gehen oder sich die Spiele anzusehen und damit indirekt Trumps Politik mitzutragen, meint Style PASS!
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