Sports & Politics

Aus für MVT

Exit, Zonk, Aus, Ende, Finito heißt es nun für die viel gelobte und zuletzt entzaubert wirkende Martina Voss-Tecklenburg (MVT).

Spielfreude gegen Streiterei

Haben sich die Koordinaten verschoben? Was bezweckt Martina Voss-Tecklenburg (MVT), wie sieht sie selbst ihr Standing im großen Sport-Business? Jedenfalls fehlt die Vertrauensbasis, darauf hat Ex-Nationaltorhüterin und ARD-Expertin Almuth Schult in erfreulicher Klarheit hingewiesen, wenn MVT mit ihrem Arbeitgeber, dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), nur noch anwaltlich kommuniziert.

Worum geht es?

Das Foto zeigt Almuth Schult bei einem Fernsehinterview

Fußball im Fadenkreuz weltpolitischer Einflusslinien

Fußball war schon immer eine internationale Angelegenheit. Fußball steht in den meisten Ländern für Integration. Fußball steht für individuelle Auf- und Abstiegschancen – derer, die den Sport ausführen und nicht zuletzt dem verbandspolitischen Wasserkopf, der sich rund um Höchstleistungen gebildet hat und ebenfalls ordentlich mitverdient.

Seid umschlungen, Millionen

Selten hat sich die These vom „unpolitischen Sport“ so deutlich als Geschwafel herauskristallisiert, wie dieser Tage. Manche Sportler fühlen sich berufen, zum aktuellen Nahost-Konflikt Stellung zu nehmen, wobei einigen (Bayern München; Mainz 05) vorgeworfen wird, die Hamas-Greueltaten in Israel zu verschweigen und einseitig das Leid der Palästinenser im Gaza-Streifen zu benennen, ja den Hamas-Terror zu verherrlichen.

Bild: Style PASS / Facebook