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Nadine Angerer ist skeptisch
Mit Blick auf die WM in Mexiko, Kanada und den USA belibt Nadine Angerer skeptisch. Aktuell gibt sie einem Online-Portal dazu ein Interview.
Style PASS hat reingelesen.
Gefragt, wie sie auf das Turnier blicke, sagt Angerer:
"Mein WM-Fieber ist noch nicht geweckt oder mit dem von vorherigen Weltmeisterschaften vergleichbar. Mit 48 Mannschaften wartet ein ziemlich großes, aufgeblähtes Turnier auf uns – ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits freue ich mich, dass Teams wie Curaçao und Kap Verde die Chance erhalten, bei so einer WM mal dabei zu sein. Andererseits, denke ich mir, sollten nur die Topnationen bei so einer WM spielen, um die sportliche Attraktivität hochzuhalten."
Klar, Angerer hatte im Laufe ihrer Karriere, nie ein Problem, ihre Meinung zu sagen! So hat sie nun auch zur WM der Männer klare Positionen.
Und auch mit Blick zurück auf die WM in Katar, meint sie:
"Wie gesagt, finde ich es wichtig, dass man gewisse Themen nicht ausspart. Und es ist auch völlig berechtigt, wenn Spieler ihre Meinung äußern und Stellung beziehen. Der Fokus liegt auf dem Sport. Das ist deren Beruf, das ist deren Hauptaufgabe. Aber jeder Spieler hat das Recht, sich zu gewissen Themen zu äußern. Also ich hätte damals hundertprozentig gesagt, dass ich mit der Regenbogenbinde in Katar spielen will."
Style PASS meint: Angerer sollte mit ihren klaren, gut gewählten Worten ein Vorbild für ihre männlichen Kollegen sein, auch abseits des Balls hier und da Position zu beziehen!
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