People, Leute & VIPs

Fußballerin und Fußballer des Jahres werden gesucht

Deine Stimme zählt

Wird er eigentlich gebraucht, der Fan? Komisch, der Fußball lebt auch ohne diese Spezies, wenn vor leeren Stadien, aber mit kunstvoller Geräuschkulisse gekickt wird. Dabei sind wir zumeist, egal ob öffentlich-rechtlich oder übers Bezahlfernsehen. Aber direkt dabei ist im Sport ohnehin eine Minderheit, denn in Museen gehen übers Jahr gesehen mehr Menschen als in die Stadien. Was für das Kulturvolk in Deutschland spricht, aber in der Politik und im Fernsehen noch nicht angekommen ist, sonst würden Literatursendungen nicht abgeschafft, während am sportlichen Wesen die Welt genesen möge, meint Style PASS.

Style PASS denkt über „Bennifer“ nach

Überraschende Moves einer Powerfrau

Tja, wie soll man sie finden, diese „J.Lo“, das amerikanische „Fräuleinwunder“ mit regelmäßig wechselnden Frisuren und Männern an ihrer Seite? Die Löwen-Überfrau, geboren am 24. Juli 1969 in New York puerto-ricanischer Herkunft, seit inzwischen Jahrzehnten erfolgreich im Business, die es immer wieder schafft, ihre Fans und Hater mit einem neuen Move, sei es auf der Bühne oder abseits von ihr, zu überraschen.

Prestigeträchtiger Preis geht an Spanierin

Gold für Alexia

Wer dieser Tage den prestigeträchtigen französischen Fußballpreis Ballon d'Or googelt, wird bei den relevanten Suchergebnissen zuvorderst auf Lionel Messie stoßen – der argentinische Ausnahme-Fußball-Allrounder setzte sich aufgrund seiner meisterlichen Leistungen einmal mehr durch und verwies den polnischen Nationalspieler Robert Lewandowski auf den zweiten Platz. Aber wer erhielt eigentlich die weibliche Version des goldenen Balles?

Style PASS Fußballerin der Woche

Frau mit klaren Positionen

„Es ist alles eine Frage der Organisation“, sagen manche Frauen mit leicht eitlem Unterton, wenn sie gefragt werden, wie sie das alles schaffen. Almuth Schult, von Beruf Torfrau oder auch Torhüterin, gehört in eine andere Kategorie. Sie macht einfach das, was sie für notwendig erachtet. Das aber mit großer Freude.

Der Journalist Eckhard Britsch über die klare Linie von Almuth Schult